Städte- und Regionalmonitoring. Gutachten für die Enquetekommission "Zukunft der Städte in Nordrhein-Westfalen" des Landtags Nordrhein-Weslfalen.

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Düsseldorf

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ZLB: 4-2005/2444
IFL: Z 0290 - 198
DST: R 250/783

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GU

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Abstract

Die Machbarkeitsstudie entwirft für Nordrhein-Westfalen ein landesweites modulares Städte- und Regionalmonitoring und skizziert dessen Weiterentwicklung hin zu einem Förderprogrammcontrolling. In diesem Zusammenhang wird eine Modifikation der nordrhein-westfälischen Fördersystematik vorgeschlagen. In ihrem analytischen Teil werden der gegenwärtige Diskussionsstand in Wissenschaft und Politik über die Möglichkeiten und die Relevanz von Monitoring- und Controllingsystemen für politische Planungs- und Entscheidungsprozesse aufbereitet, anhand einiger nationaler und internationaler Best-Practice-Beispiele die Bedingungen für den Erfolg bei der Implementation und dem Betrieb solcher Begleitsysteme und die bestehenden Monitoringsystem in NRW systematisiert und untersucht, ob sie in ihrer Datenauswahl für ein landesweites Stadt- und Regionalmarketing nutzbar sind. In ihrem konkret-konzeptionellen Teil wird ein Vorschlag für die Einführung eines Städte- und Regionalmonitorings als Kooperationsprojekt zwischen Land und Kommunen formuliert. An einem Umsetzungsbeispiel der integrierten Stadtentwicklungspolitik wird verdeutlicht, welche strategische Informations- und Steuerungsfunktion einem solchen Städte- und Regionalmonitoring in einer veränderten Aufgabenteilung von Land und Kommunen bei der Umsetzung von Förderprogrammen in Richtung Dezentralisierung zukommt. oc/difu

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96 S.

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ILS NRW Schriften; 198