Bauen für die Weltgemeinschaft. Die CIAM und das UNESCO-Gebäude in Paris.

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Berlin

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ZLB: Kws 405,6/42

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Abstract

Mit einem spektakulären Bauprojekt wollte die UNESCO in den 1950er Jahren der Idee internationaler Völkerverständigung durch Kultur Ausdruck verleihen. Für dessen Realisierung wandte sie sich an die führenden Vertreter moderner Architektur, die CIAM, vertreten durch Walter Gropius, Le Corbusier, Marcel Breuer u. a. Die Publikation legt durch eine detaillierte Quellenrecherche die Netzwerkstrukturen beider Organisationen offen. Sie zeigt auf, wie die UNESCO einen internationalen Kulturkanon auf der Basis moderner kunsttheoretischer Ideen und Konzepte der Vorkriegszeit zu etablieren versuchte. Dabei arbeitet sie nicht zuletzt das Interesse der CIAM an dem prestigeträchtigen Bauprojekt heraus: eine für alle Welt sichtbare Ablösung des historischen Akademismus durch die moderne Architektur.

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418 S.

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Reflexe der immateriellen und materiellen Kultur; 2