"Vergenossenschaftlichung" des Wohnungsbestandes?

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Ein Vorschlag der wohnungspolitischen Arbeitsgruppe der Berliner SPD, der eine Reform der städtischen gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften beinhaltete, hat zur heftigen Kritik in der Öffentlichkeit, bei den Wohnungsbaugesellschaften und der Verwaltung geführt. Die SPD-Arbeitsgruppe schlägt die Überführung des Bestandes an Altbau- und Sozialwohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften in selbstverwaltete Bewohnergenossenschaften vor. Die Kapitalbeschaffung soll durch genossenschaftlichen Erwerb des Wohnungsbestandes erfolgen, wobei private Spekulationen ausgeschlossen sind. Die Verfasser beschreiben die Inhalte des Reformvorschlages und setzen sich kritisch mit einen Vor- und Nachteilen auseinander. za

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Politik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, SPD, Reformvorschlag, Wohnungsbaugesellschaft, Umwandlung, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaft, Bewohnergenossenschaft, Selbstverwaltung, Modell, Kritik

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Bauwelt 73(1982)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.75), S.1493.299-1495.301, Lit.

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Politik, Wohnungsbau, Wohnungspolitik, SPD, Reformvorschlag, Wohnungsbaugesellschaft, Umwandlung, Wohnungsbaugenossenschaft, Genossenschaft, Bewohnergenossenschaft, Selbstverwaltung, Modell, Kritik

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