Entwicklungsgerechtes Deuten und Entscheiden in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Sichtweisen junger Menschen als Gegenstand einer sozialpädagogischen Handlungsorientierung.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 95/2886
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DI
S
S
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Abstract
Zentrales Motiv der sich an Theoretiker und Praktiker der Sozialpädagogik gleichermaßen wendenden Arbeit ist die Suche nach Deutungs- und Entscheidungsmustern der Sozialpädagogik, die die beruflichen Handlungsorientierungen mit den Sichtweisen und Empfindungen junger Menschen gedanklich verbinden könnten. Der Autor diskutiert die einschlägigen Rechtsbestimmungen, erörtert Konzeptionen, die auf professionellem und kindgerechtem Deuten und Handeln basieren, und entwickelt im Rückgriff auf die Diskursethik (Habermas) und die kognitive Entwicklungspsychologie (Piaget, Selman, Hohlbert) ein eigenes Modell. Der Schlußteil erörtert die Konsequenzen dieses Modells für eine sozialpädagogische Verantwortungsethik und verdeutlicht sie anhand einer authentischen Fallstudie (Sorgerechtsstreit infolge Ehescheidung). gwo/difu
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ca. 310 S.
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Sozialpädagogik/Sozialarbeit im Sozialstaat; 3