Die deutsch-polnischen Grenzgebiete als regionalpolitisches Problem.

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Berlin

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BBR: C 22 188

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Abstract

Im ersten Abschnitt der vorliegenden Studie werden die wirtschaftsgeographische Situation, die Wirtschaftsstruktur, die Industriebranchen, Infrastruktur und Umwelt sowie Strukturdefizite und regionale Disparitäten in der deutsch-polnischen Grenzregion (19 Kreise Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs, Sachsens sowie 41 Gemeinden der Wojewodschaften Szczecinskie, Gorzowskie, Zielonogorskie und Jeleniogorskie) untersucht. Das Fazit der Untersuchungen zur Wirtschaftssituation besteht darin, daß in der deutsch-polnischen Grenzregion starke regionale Disparitäten und Strukturdefizite vorhanden sind. Zum Einsatz der Förderprogramme der EG, des Bundes und des Landes wird festgestellt, daß im Grenzraum ein erhebliches Ungleichgewicht der Struktur- und Regionalförderung besteht. Das polnische Gebiet erfährt z.Z. keine staatliche Förderung. Auch die Förderung durch die EG hat nur einen ganz spezifischen und begrenzten Rahmen. Für das deutsche Gebiet besteht zwar auch keine spezielle Förderung, doch wirken hier die allgemeinen Fördermaßnahmen des Bundes, einschließlich der Fördermaßnahmen der EG. Im abschließenden Abschnitt wird der regionalpolitische Handlungsbedarf dargestellt. - (n.Verf.)

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ca. 135 S.

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Forschungsreihe; 2/92