Lebensstil. Konzeptualisierung einer neuen sozialen Integrationsform.
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DE
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Aachen
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ZLB: 94/4140
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DI
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Abstract
"Die seit Mitte der 70er Jahre in den westlichen Industriegesellschaften deutlich zu Tage getretenen Umbrüche in der Sozialstruktur haben kräftig an den lange Zeit stabilen Kernbeständen des Gesellschaftsgefüges gerüttelt. Damit wurden auch liebgewonnene Gewißheiten des kategorialen Aufbaus moderner Industriegesellschaften erschüttert und die Erklärungskraft vertraut gewordener Konzepte in Frage gestellt" (S.3). Zunächst wird der Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und sozialstrukturellen Veränderungen bearbeitet. Des weiteren wird in der Arbeit begründet und konzeptionell aufgearbeitet, wie eine eigenständige, auf den veränderten Gesellschaftsverhältnissen beruhende soziale Integrationsform, die in der Arbeit mit dem Begriff "Lebensstil" umschrieben wird, in letzter Zeit verstärkt zur Geltung gekommen ist. In der soziologischen Diskussion taucht der Lebensstilbegriff vermehrt in Verbindung mit sozialen Differenzierungs- und Individualisierungsprozessen im Zusammenhang mit der Enttraditionalisierung von Schichten auf. In der Arbeit wird gefragt, wie Lebensstile gesellschaftlich produziert werden. Hierzu wird zum einen empirisch-deskriptiv vorgegangen, um die gesellschaftlichen Formierungsbedingungen auszuloten, und zum anderen theoretisch-konstruktiv, um die gegenwärtig wirkenden Strukturmuster der Sozialintegration rekonstruieren zu können. sg/difu
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173 S.