Ökologisches Bodenmanagement. Bodenschutz unter Nutzung urban-industrieller Substratströme.

Krämer
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Krämer

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Hamburg

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BBR: A 12 538

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DI

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Abstract

Städte wachsen unvermindert, damit nicht nur urban-industriell überformte Flächen, sondern auch stofflich beeinträchtigte Böden. Statt sich auf einen statisch-kurativen Flächenschutz zu beschränken, müßten urbane Böden künftig stärker haushälterisch gestaltet werden. Der Verf. greift in dem - aus seiner Dissertation im Rahmen eines BMFT-Forschungsvorhabens entwickelten - Buch Grundlagen und Methoden für ein solches ökologisches Bodenmanagement auf. Wichtigstes Ziel ist dabei ein bodenschützender, stadtgerechter Umgang mit Stoffströmen der Bau-, Energie-, Rohstoffwirtschaft und Substraten der Boden- bzw. Altlastensanierung. Hierzu wird nach Nennung von Problemstrukturen urban-industrieller Böden zunächst eine Nutzungstypensystematik entwickelt. Voraussetzung für eine qualitative Bodenbewirtschaftung sind dann die Bilanzierung und Klassifizierung von Substratströmen. Ausführlich werden ethische und umwelt-ökonomische Ziele für einen nachhaltigen urbanen Bodenschutz dargestellt. Schließlich wird ein Bodenmanagement-Modell (Flächen-Substrat-Konzept) nebst geeigneten Instrumenten zur Umsetzung abgeleitet. Wenngleich typographisch mitunter unübersichtlich: ein interessantes Methoden- und Lehrbuch zum stofflichen Bodenschutz, nicht nur für Raum- und Stadtplaner. - Do.

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Stadtökologie; 2