Linienplanung im öffentlichen Personennahverkehr.
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1977
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SEBI: 79/6755
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Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Verfahrens zur nachfragegerechten Liniennetzgestaltung im ÖPNV unter Beachtung einer Kapazitätsbeschränkung in Form der Gesamtlinienlänge. Maßstab für die Beurteilung der Linienplanung ist die mittlere Reisezeit bzw. der mittlere Reiseaufwand. Auf der Grundlage algemeiner heuristischer Regeln und bekannter Lösungsansätze entwickelt der Autor einen eigenen Verkehrsstromansatz, mit dem der optimale Linienplan in mehreren Iterationsdurchgängen erzeugt wird. Die Linienführung orientiert sich dabei an den Verkehrsströmen des idealen, aber unzulässigen Linienplans, indem die Attraktivitätskoeffizienten der möglichen Zuordnungen bzw. Verknüpfungen a priori durch den Stromverlauf der Verkehrsbedarfswerte im idealen Linienplan berechnet werden. Wegen dieser unmittelbaren Orientierung an den Verkehrsströmen sowie der Berücksichtigung der Kapazitätsrestriktion ist der Iterationsansatz nach Meinung des Autors einer simultanen Linienplanung überlegen. bp/difu
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Berlin: (1977), 189, 75 S., Abb.; Tab.