Wasserbewirtschaftungsstrategien in vom Bergbau überprägten Einzugsgebieten im Kontext des globalen Wandels und deren integrierte Bewertung.

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Cottbus

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1434-6834

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ZLB: 4-2005/2539

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DI

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie Wasserbewirtschaftungsstrategien in vom Braunkohlebergbau gestörten Einzugsgebieten mittels einer integrierten Bewertung eingeschätzt werden können und wie dadurch ein Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung geleistet werden kann. Die Bewertung von Ressourcen und deren Nutzung erfolgt oft unter Verwendung ökonomischer Instrumente nach reinen Nutzen-Kosten-Kriterien. Daneben müssen aber auch politische bzw. strategische Entscheidungen, z.B. bezüglich der Sicherung von Rohstoffquellen, Subventionen zur anfänglichen Förderung oder später zum Erhalt der Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen, in diese Planungen einbezogen werden. Im Verlauf der Arbeit werden Wege der Implementierung von "fachfremden", z.B. sozioökonomischen, Eingangsdaten in ein stochastisches Wasserbewirtschaftungsmodell ebenso vorgestellt wie Wege zur Ergebniserfassung und Auswertung. Eine Darstellung der Unsicherheiten in den Eingangsgrößen von Szenarien und Modellen zeigt auf, welche Ergebnisse unter Berücksichtigung dieser Unsicherheiten zu erzielen sind. Die Arbeit stützt sich auf das Projekt GLOWA-Elbe I, die Einzugsgebiete der Spree und der Schwarzen Elster, die durch Braunkohleabbau im Tagebaubetrieb stark beeinflusst wurden. oc/difu

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151 S.

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Aktuelle Reihe; 1/2005