Die Zukunft der europäischen Alpenregion. Vortrag.

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BBR: Z 2536
SEBI: Zs 2584-4
IRB: Z 874

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Abstract

Von den vielseitigen und langjährigen Bemühungen ausgehend, Grundlagen für eine grenzüberschreitende Raumordnung in den Alpenländern zu schaffen, setzt sich Verf. kritisch mit vorhandenen bzw. mehr noch fehlenden Voraussetzungen wissenschaftlicher, gesetzlicher und administrativer Art auseinander. Er zeigt die Ansätze in der österreichischen Bundes- und Ländergesetzgebung auf, die zu einer transnationalen Regionalpolitik führen können, betont, ''daß es keinen transnationalen Alpenplan gibt''. Nach Auffassung Klecatskys können die ''nationalstaatlichen Bürokratien diese so bedeutungsvolle Vorarbeit für ein konsolidierendes Konzept einer transnationalen Politik für die gesamte Alpenregion nicht leisten'' (S. 33), und er verweist auf die Zielsetzung der leitenden Beamten der in der Arge Alp zusammengefaßten Länder und Regionen, die anfangs 1977 in Trient verabschiedet wurden (S. 34) und faktisch ein Minimalprogramm der raumorderischen Zusammenarbeit definieren. Ob die vom Verf. postulierte Partizipation der Einwohner hier weiterhelfen kann, wird eher skeptisch zu beurteilen sein.

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Raumordnung, Grenzüberschreitend, Gebirge, Arbeitsgemeinschaft

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SIR-Mitteilungen und Berichte, Salzburg (1977), H. 2, S. 18-36, Lit.

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Raumordnung, Grenzüberschreitend, Gebirge, Arbeitsgemeinschaft

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