500-year planning. A speculative provocation. (Planung für 500 Jahre. Eine spekulative Provokation.)

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 2496-4
IRB: Z 1042

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die heutige Sozial-, Umwelt- und Planungspolitik wird für ungeeignet erachtet, langfristig bedeutsame Umweltprobleme überhaupt zu erkennen und noch weniger, sie richtig einzuschätzen. Deshalb wird provokativ ein Planungszeitraum von 500 Jahren gefordert, um bestimmte Entwicklungen bereits heute in geeigneter Weise zu beeinflussen. Als Beispiele für Entwicklungsfaktoren, die vor allem längerfristig berücksichtigt werden müssen, werden behandelt: Klimaveränderungen, Vernichtung von Pflanzen- und Tierarten, Grundwasserverunreinigung und Bodenerosion. Die Gründe für die mangelhafte Berücksichtigung derartiger Faktoren werden näher untersucht, dabei wird deutlich, dass unsere heutigen politischen Systeme davon leben, nur kurzfristige Ziele anzustreben. Als Fazit wird die Notwendigkeit herausgestellt, dass gerade Planer in großen Zeiträumen denken sollen. (kj)

Description

Keywords

Prognose, Planungstheorie, Planungsmethode, Zeitplanung, Umweltplanung, Umweltschaden, Umweltforschung, Planungszeit, Zukunftsplanung, Zeitraum, Wissenschaft/Grundlagen, Futurologie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: J.Amer.Pl.Ass., 52(1986), Nr.2, S.185-193, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Prognose, Planungstheorie, Planungsmethode, Zeitplanung, Umweltplanung, Umweltschaden, Umweltforschung, Planungszeit, Zukunftsplanung, Zeitraum, Wissenschaft/Grundlagen, Futurologie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries