Der Regierungsbezirk Aachen vom Kriegsende bis zum Dawes-Abkommen, 1917-1924

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SEBI: 77/2813

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Zusammenfassung

Der Regierungsbezirk Aachen durchlief in der letzten Kriegs- und ersten Nachkriegszeit verschiedene Phasen; ausgelöst durch außenpolitische Ereignisse, den Kriegsausgang und seine Folgen, wechselten Zeiten langsam einsetzender Konsolidierung mit zunehmend schwereren Krisen ab. Das Hauptproblem lag auf wirtschaftlichem Gebiet Die Besetzung des Bezirks bei Kriegsende und die alliierten Sanktionen 1921 lösten starke Konjunktureinbrüche aus; der im Januar 1923 einsetzende Ruhrkonflikt hatte einen bis dahin nicht dagewesenen Stillstand fast des gesamten Wirtschaftslebens zur Folge. Die Separatistenputsche und die durch Ausweisung eines großen Teils der höheren Beamten starke Beeinträchtigung der Verwaltung, die Inflation und Stagnation des Wirtschaftslebens sowie Massenarbeitslosigkeit und Hunger bedeuteten für den Aachener Regierungsbezirk im Oktober und November 1923 einen existienziellen Tiefpunkt. hdr=difu

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Wirtschaftsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Verfassungsgeschichte, Geschichte

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Aachen: (1975), 319 S., Lit.; Zus.(phil.Diss.; Aachen 1975)

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Wirtschaftsgeschichte, Siedlungsgeschichte, Verfassungsgeschichte, Geschichte

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