Die Beurteilung öffentlicher Investitionen unter Unsicherheit.
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1976
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SEBI: 77/3590
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Zusammenfassung
Bei Kosten-Nutzen-Analysen gilt es stets, mit dem Problem fertigzuwerden, daß die meisten in das Kalkül eingehenden Daten nicht genau bekannt sind. Da Sinn und Aussagewert volkswirtschaftlicher Investitionsrechnungen entscheidend von der Kenntnis der relevanten Daten abhängen, wird die Ungewißheit der zukünftigen Entwicklung auch als Argument gegen die Verwendung von Kosten-Nutzen-Analysen angeführt. Die Arbeit beschränkt sich darauf, ein operables Konzept zur adäquaten Behandlung des Unsicherheitsproblems in Kosten-Nutzen-Analysen zu finden, wobei immer nur ein einzelnes Investitionsobjekt analysiert wird. Zunächst werden einige Praktikermethoden zur Berücksichtigung der Ungewißheit in Kosten-Nutzen-Analysen vorgestellt, die zwar einfach zu handhaben sind, sich aber als höchst fragwürdig erweisen. Im Anschluß daran werden der theoretisch zufriedenstellende entscheidungslogische Ansatz sowie zwei von ihm abgeleitete vereinfachte Konzepte auf ihre Operationalisierbarkeit untersucht. Aus den Besonderheiten öffentlicher im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Investitionen ergeben sich drei weitere Ansätze, die in die Empfehlung des Erwartungswertkriteriums münden. Für weitere Evaluierungsfälle wird das Konzept der Risikoanalyse untersucht und am Beispiel eines fiktiven Investitionsvorhabens demonstriert.
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Frankfurt/Main: (1976), 229 S., Abb.; Tab.; Lit.