Zum Spannungsfeld zwischen Medienfreiheit und Persönlichkeitsschutz. Unterhaltungsöffentlichkeit und privates Medienrecht.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2009/2934
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Kollision zwischen Medienfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht beschäftigt die Gerichte seit Jahrzehnten mit bis heute ansteigender Tendenz. Den Interessen der Öffentlichkeit und der Medienunternehmen stehen die Persönlichkeitsrechte der von den Veröffentlichungen Betroffenen gegenüber. Die Arbeit setzt sich mit der Unterhaltungsöffentlichkeit auseinander, die als neues Paradigma massenmedialer Kommunikation eigenen Rationalitätsstandards gehorcht. Auf der erfahrungswissenschaftlichen Untersuchung dieses Phänomens fußend wird eine Neuausrichtung der überkommenen Dogmatik im Rahmen des bestehenden Rechts formuliert. Eckpunkte sind dabei die Anerkennung eines sog. Persönlichkeitsgüterrechts, die Etablierung einer funktionalen Abgrenzungsmethodik zwischen berechtigter und unberechtigter Nutzung dieses Rechts durch die Medien sowie die Einführung eines materiellen Schadensersatzanspruchs im Falle seiner unberechtigten Nutzung.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
342 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe zu Medienrecht, Medienproduktion und Medienökonomie; 18