Wohnungen und Miete. Analysen zur Auswirkung des Wohnraumkündigungsschutzgesetzes.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Der insbesondere in den sechziger Jahren starke Anstieg der Mieten führte 1971 zur Verabschiedung des Wohnraumkündigungsschutzgesetzes. Neben einer Verbesserung der rechtlichen Stellung des Mieters sollte die Bindung des Mietenanstiegs an "ortsübliche Mieten" zu einer Entspannung und Entzerrung auf dem Wohnungsmarkt beitragen. Die hier vorgelegte Analyse des Wohnungsmarktes in Mannheim kann zu einer Klärung der faktischen Auswirkungen des Gesetzes beitragen und so eine kritische Beurteilung ermöglichen. Die Untersuchung der Entwicklung des Wohnungsangebotes zeigt einen Rückgang des Angebots an "schlechten" und "einfachen" Wohnungen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach einfachen Wohnungen. Die Folge davon sind unverhältnismäßig hohe Mieten für schlechte Wohnungen Bei dieser empirischen Situation läßt sich zeigen, daß das Wohnraumkündigungsschutzgesetz eine Tendenz hat, überhöhte Mieten zu legalisieren. Das Gesetz führt zumindest in den in diesem Artikel vorgestellten empirischen Untersuchungen zu Mietpreissteigerungen und verstärkt die Differenzierung des Wohnungsmarktes in Teilmärkte, auf denen gleiche Wohnqualität zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird.
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Wohnung, Miete, Wohnraumkündigungsschutzgesetz, Wohnungsangebot, Kündigungsschutz, Wohnungsmarkt, Mietenvergleichbarkeit, Wohnungswesen, Mietwesen
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 15.Jg.(1976), 2 S. 262-279, Tab.; Zus., engl., franz.
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Wohnung, Miete, Wohnraumkündigungsschutzgesetz, Wohnungsangebot, Kündigungsschutz, Wohnungsmarkt, Mietenvergleichbarkeit, Wohnungswesen, Mietwesen