Schallimmissionen im Umfeld von Verkehrslandeplätzen im Land Brandenburg. Die Ausweisung von Planungszonen Siedlungsbeschränkung - ein Beitrag zum Immissionsschutz.

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Potsdam

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0948-0838

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ZLB: 4-2003/2602
IFL: Z 0524 - 43

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PL

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Abstract

Zur Gewinnung von objektiven Modelleingangsgrößen für akustische Berechnungen wurden Untersuchungen über den Flugbetrieb an verschiedenen Verkehrslandeplätzen durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass die meisten Flugbewegungen an den Wochenendtagen erfolgen, also an Tagen mit der höchsten Störwirkung. Es wird eine allgemeine Beziehung zwischen der Zahl der Flugbewegungen in den sechs verkehrsreichsten Monaten und dem prozentualen Anteil am Wochenende angegeben. Es wurden Beziehungen zur Berechnung der Schallleistungspegel für den Horizontalflug bei maximaler Dauerleistung und für den Steigflug gefunden. Die Schallimmissionsberechnungen erfolgen nicht mehr für eine worst-case-Szenario. Es ist zu erwarten, dass die Geräuschimmissionen im Umfeld von Flugplätzen realistischer dargestellt werden. Die Planungszonen Siedlungsbeschränkung werden bei gleicher Flugbewegungszahl kleiner sein. Wenn neu auszuweisende Wohnbebauung zukünftig wieder dichter an die Flugplätze heranrückt, werden auch die Belästigungszahlen ansteigen. Das führt dazu, dass der Druck auf die Flugplätze zunimmt. goj/difu

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25 S.

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Studien und Tagunsberichte; 43