Stadt zwischen Utopie und Nostalgie.

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BBR: Z 343
IRB: Z 355

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Zusammenfassung

Wir stehen am Ende der Utopie einer durch Wissenschaft und Technik manipulierbaren Zukunft. Autor gibt Rückblick auf die Architektenideologie in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, ,,Architektur der Hoffnung''. Sie war geprägt von kultureller, gesellschaftlicher und technischer Utopie. Heutiges Gebot ist die ,,Architektur der Erinnerung'', die Betonung der Denkmalpflege. Beide, ,,Architektur der Hoffnung'' und ,,Architektur der Erinnerung'', wirken auf unser Bewußtsein von Stadt. Dieses sieht der Autor in folgender Dialektik ,,Das Verhältnis von Permanenz und Veränderung, das Verhältnis von Utopie und Nostalgie''. Das Ziel künftiger Stadtplanung soll eine kontinuierliche innere Transformation mit dem Ziel qualitativem Wachstum ohne Zerstörung sein.

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Schlagwörter

Architekturwissenschaft, Städtebaupolitik, Architekturtheorie, Stadtplanung, Architektur, Bauwesen

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Der Architekt, Stuttgart (1976), 1, S. 19-22

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Architekturwissenschaft, Städtebaupolitik, Architekturtheorie, Stadtplanung, Architektur, Bauwesen

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