Privater Haushalt und "Neue Armut".

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SEBI: 88/5754
BBR: A 10 338

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Abstract

Mit der Untersuchung soll versucht werden, die "Lebenslage" (orientiert am Konzept von Weisser) verschiedener Haushaltstypen und deren jeweilige Gefährdung durch ökonomische Armut herauszuarbeiten. Als arm gilt, wer eine bestimmte Relation des Durchschnittseinkommens in einem Lande zur Befriedigung seines Bedarfs nicht zur Verfügung hat. Es erweist sich als schwierig, aus den relevanten Erhebungen der amtlichen Statistik geeignetes Datenmaterial für die Analyse zu gewinnen. Die Verf. halten die Ergebnisse des ALLBUS (=Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften) noch am ehesten für ihre Zwecke geeignet. Die Umfrageergebnisse wurden über eine Clusteranalyse verdichtet. Dabei schälten sich vier Haushaltstypen (demographisch abgegrenzt) mit spezifischen Lebenslagen (Wohnverhältnisse, Einkommenssituation, Erwerbstätigkeit) heraus. Diese Ergebnisse reichen allerdings zur Definition von Lebenslagen privater Haushalte und erst recht zur Ermittlung der durch Armut gefährdeten Haushalte nicht aus. Die eingangs dargelegten Untersuchungsziele konnten damit nicht erreicht werden. - Bals

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Keywords

Privater Haushalt, Sozialstruktur, Einkommen, Lebenshaltung, Armut, Befragung, Clusteranalyse, Soziale Ungleichheit

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Frankfurt/M.: Campus Verlag (1988), 280 S., Tab.; Lit.

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Privater Haushalt, Sozialstruktur, Einkommen, Lebenshaltung, Armut, Befragung, Clusteranalyse, Soziale Ungleichheit

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Reihe "Stiftung Der private Haushalt"; 2Campus Forschung; 556