Volksfrontpolitik auf dem Theater. Zur kulturpolitischen Strategie in der "antifaschistisch-demokratischen Ordnung" in Berlin 1945-1949.
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SEBI: 78/1390
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DI
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Abstract
In der Arbeit wird versucht nachzuweisen, daß die "sozialistische Nationalkultur der DDR" nicht kontinuierlich entstanden ist, sondern in der ersten Nachkriegsphase von unterschiedlichen Interessen geprägt war "In Wirklichkeit war die Kulturpolitik in den ersten Jahren nach 1945 - die Strategie des klassischen Erbes und des Humanismus - ein Hebel der Bündnispolitik mit dem Kleinbürgertum und der sogenannten antimonopolistischen Bourgeoisie zur Aufrichtung nicht einer sozialistischen DDR, sondern eines neutralen, sowjetfreundlichen, bürgerlichen Gesamtdeutschlands." Im einzelnen befaßt sich der Autor mit der Rezeption der stalinistischen Sowjet-Dramatik und der Studie von Bert Brecht auf den Ostberliner Bühnen unter den jeweiligen ideologischen Rahmenbedingungen.
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Theater, Kulturpolitik, Volksfrontpolitik, Kultur, Institutionengeschichte, Politik, Geschichte, Kunst
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Gaiganz: Politladen (1975), 345 S., Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1973
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Theater, Kulturpolitik, Volksfrontpolitik, Kultur, Institutionengeschichte, Politik, Geschichte, Kunst
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Politladen-Typoskript; 7