Der Einfluß der Größe eines Verwaltungsbezirkes auf die Personalkosten der Verwaltung. Eine Untersuchung am Beispiel der Kreise, kreisangehörigen Städte und amtsfreien Gemeinden des Landes Schleswig-Holstein.
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SEBI: 72/1022
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Zusammenfassung
Die Untersuchung hat zum Ziel, am Beispiel der schleswig-holsteinischen Kreise, kreisangehörigen Städte und amtsfreien Gemeinden Aussagen über das Verhältnis der Größe eines Verwaltungsbezirkes zur Höhe seiner Personalkosten zu gewinnen. Die Höhe der Personalkosten der Gemeinden wird direkt von ihrer Größe, Finanzkraft und Struktur sowie in Gemeinden über 3000 Einwohnern von der Funktion bestimmt. Mit zunehmender Bevölkerung, Steuerkraft, Zahl der Dienstleistungskräfte und Zahl der Einpendler steigen die Personalkosten je Einwohner überproportional. In Gemeinden mit unterschiedlicher Finanzkraft, Struktur und Zentralität steigen sie je Einwohner bei zunehmender Einwohnerzahl sprunghaft. Sprungzonen liegen bei 5 000 und 20 000 Einwohnern. Anders verhält es sich mit der Abhängigkeit der Personalkosten der Kreise für ihre Verwaltung. Mit wachsender Einwohnerzahl verringern sich die Personalkosten je Einwohner stetig.
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Personalkosten, Öffentlicher Dienst, Verwaltungsbezirk, Kommunalbediensteter, Kommunalrecht, Haushaltswesen, Recht, Verwaltung, Finanzen
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Köln: Heymann (1972), XXIII, 186 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1971)
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Personalkosten, Öffentlicher Dienst, Verwaltungsbezirk, Kommunalbediensteter, Kommunalrecht, Haushaltswesen, Recht, Verwaltung, Finanzen
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Schriften zur Verwaltungslehre; 12