The metamorphosis in squatter settlement areas in Turkey.

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IRB: Z 1512

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Abstract

Fast 1/8 der türkischen Bevölkerung lebt in Squattersiedlungen. 1979 betrug der Squatteranteil an bestehenden Wohneinheiten 40 %. Der Autor erläutert Gründe und Bedingungen eins Siedlers, die zu einer Standortauswahl und zur Erschließung führen: Arbeitsplatzangebot, Nähe zum Arbeitsplatz, Möglichkeit der Inbesitznahme des Landes durch den Siedler, Nähe zu Landsleuten (Erfahrungsweitergabe). Die Siedlung wächst in Größe und Bevölkerung einmal durch die Hinzufügung neuer Räume und/oder Stockwerke zum ursprünglichen Obdach (Shelter) und zum anderen durch Zuzug neuer Immigranten, die neue Shelter bauen. Mit der langsamen Aufwertung der wirtschafltichen Verhältnisse der Menschen verändert sich auch der Wohnwert, die Wohnqualität und die Siedlungsstruktur. jk

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Stadtplanung/Städtebau, Städtebau, Wohnen, Siedlung, Aufwertung, Bevölkerung, Bevölkerungsentwicklung, Stadtentwicklung, Analyse, Spontansiedlung, Low-Income-Group, Upgrading

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Int.J.f.Housing Sci.a.its Applic. 6(1982)Nr.1, S.27-39 Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Städtebau, Wohnen, Siedlung, Aufwertung, Bevölkerung, Bevölkerungsentwicklung, Stadtentwicklung, Analyse, Spontansiedlung, Low-Income-Group, Upgrading

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