Methodischer Beitrag zur Überführung einer Bewirtschaftungsstrategie für die Grund- und Oberflächenwasserressourcen eines Versorgungsgebietes des Oberen Elbtals in die aktuelle Steuerung.
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1989
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SEBI: 90/5144
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Die Situation in der Trinkwasserbereitstellung in den neuen Bundesländern, vor allem in den Ballungsgebieten, ist dadurch gekennzeichnet, daß sich durch begrenzte regionale Verfügbarkeit der Wasserressourcen Nutzungsbeschränkungen ergaben. In solchen Gebieten der ehemaligen DDR mußte auf überregionale Wasserversorgungssysteme ausgewichen werden, um den Bevölkerungsansprüchen gerecht zu werden. "Die vielschichtige Problematik der Trindwasserbedarfsdeckung derart großräumiger Versorgungsgebiete in ausreichender Menge und guter Qualität ist durch komplexe Wechselbeziehungen zwischen der sozialökonomischen Entwicklung und der Gestaltung der Umwelt charakterisiert" (S. 1). Ein Haupterfordernis der Wasserversorgung besteht darin, die durch die relevanten Natur- und Technikwissenschaften und die Ökonomie erarbeiteten Entscheidungsgrundlagen für Planung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen zusammenzufassen und konsequent im operativen Betrieb umzusetzen. Ziel der Untersuchung ist es, optimale Planungsvarianten zu ermitteln. Es werden Modellkonzepte entwickelt, die eine detaillierte Oberflächenwasserbilanzierung - unter Einbeziehung von Speichersystemen - zulassen. Das Untersuchungsgebiet ist das obere Elbtal und im städtischen Bereich die Stadt Dresden. sg/difu
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Berlin/DDR: VEB Verlag für Bauwesen (1989), ca. 150 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Dresden 1988)
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Serie/Report Nr.
Mitteilungen des Instituts für Wasserwirtschaft; 52