Entwicklung des Stadtgrüns in Deutschland zwischen 1890 und 1925 am Beispiel der Arbeiten Fritz Enckes. Geschichte des Stadtgrüns, Bd. II.

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SEBI: 78/3041-2.

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Abstract

Encke, zwischen 1903 und 1926 Gartendirektor in Köln und zuvor Lehrer für Landschaftsgärtnerei an der Lehranstalt in Wildpark bei Potsdam, gehört zu den jüngeren "Gartenarchitekten", die sich um die Jahrhundertwende von den überkommenen Anschauungen lösten, sich in einem teilweise heftig geführten Meinungsstreit um zeitgerechte Funktionen und Formen der Gartenkunst bemühten, sie schließlich insbesondere gegenüber den Vertretern der traditionsverpflichteten Lenné-Meyerschen Schule durchsetzen und weiterentwickeln konnten. Die Tätigkeit Enckes und seine Schriften werden vor dem Hintergrund der allgemeinen gartenkünstlerischen Entwicklung in Deutschland untersucht. Der Band, der als Fortsetzung eines 1970 erschienenen 1. Teils der Geschichte des Stadtgrüns von der Antike bis zur Zeit des Absolutismus herausgegeben wurde, enthält ein Verzeichnis der Parkanlagen und wichtigsten Plätze Enckes und eine Zeittafel. sw/difu

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Stadtgrün, Landschaftsgärtnerei, Parkanlage, Stadtplanung, Erholung, Stadtgeschichte

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Berlin: Patzer (1975), 160 S., Kt.; Abb.; Lit.; Reg.(Diss.; Hannover 1975)

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Stadtgrün, Landschaftsgärtnerei, Parkanlage, Stadtplanung, Erholung, Stadtgeschichte

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