Wechselwirkungen zwischen Tourismus und Landschaft in Japan.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 215/139

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Abstract

Landschaft ist ein essenzieller Bestandteil des Tourismus, dieser wird aber auch als Zerstörer derselben kritisiert. Tourismus beeinflusst die Landschaft (und umgekehrt) auf einer technischen und einer symbolischen Ebene. Auch Landschaftswandel ist immer aus mehreren Perspektiven zu betrachten; man unterscheidet besonders zwischen physischen Veränderungen des Raumes und solchen auf der Wahrnehmungsebene. Auf beiden Ebenen können Konflikte entstehen, die aber einen gemeinsamen Hintergrund haben - die Rechte an einer und auf eine Landschaft. Der Beitrag untersucht Beispiele von Konflikten um Tourismus und Landschaft in Japan. Hier wurden Landschaftskonzepte durch die religiösen und philosophischen Traditionen des Landes geprägt und ideologisiert. Frühe Anfänge des Massentourismus (Funck, Tourismus und Peripherie in Japan: Über das Potenzial Touristischer Entwicklung zum Ausgleich regionaler Disparitäten. Verlag Dieter Born, Bonn 1999a) führten zur Entwicklung eines eigenständigen nationalen Tourismusmarktes, der in den letzten Jahren durch den rapiden Anstieg internationaler Besucherzahlen transformiert und dadurch neuen Perspektiven ausgesetzt ist. Es werden zuerst verschiedene Ansichten über das Naturverständnis in Japan diskutiert. Dann werden für verschiedene Landschaftskontexte Konflikte um Landschaft und Tourismus vorgestellt und auf das Zusammenspiel der lokalen, nationalen und internationalen Skala hin analysiert.

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S. 357-374

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RaumFragen: Stadt - Region - Landschaft