Ausgleichszahlungen an die Landwirtschaft. Räumliche Verteilung der Kosten für regional- u. umweltpolitisch begründete Maßnahmen.
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BBR: C 19 547
SEBI: 89/4998-4
SEBI: 89/4998-4
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Abstract
Ökonomische Zwänge werden auch weiterhin zu regionaler Konzentration und Spezialisierung in der Landwirtschaft führen, auch künftig werden Überschüsse erzeugt, ungleiche landwirtschaftliche Einkommen erzielt, Umweltprobleme verschärft. Es sei denn, eine politische Gegensteuerung erfolgt, die sich von der bisherigen Agrarpolitik unterscheidet. Ausgleichszahlungen - und das ist raumordnerisch wichtig - können zu erheblichen regionalen Verschiebungen führen, können mengenbegrenzend, sozial ausgleichend und umweltentlastend wirken. Aus der aktuellen politischen und wissenschaftlichen Diskussion werden die wichtigsten Bestimmungen dieser direkten Einkommenshilfen herausgelöst, entsprechende Maßnahmen diskutiert (Förderung der Landwirtschaft in benachteiligten Gebieten, Biotopverbundsystem, Extensivierung, Flächenumwidmung) sowie Verbindungen zu agrar-, regional- und umweltpolitischen Zielen hergestellt. Anhand von Modellrechnungen wird auch der Finanzierungsfrage nachgegangen. Es sind zwar nur Schätzungen möglich, doch erlauben sie Hinweise auf die Größenordnung der zu erwartenden
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Landwirtschaft, Subvention, Kosten, Verteilung, Modellrechnung, Agrarstrukturpolitik, Regionalpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaft, Sekundärsektor
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Hannover: (1988), VII, 78 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Landwirtschaft, Subvention, Kosten, Verteilung, Modellrechnung, Agrarstrukturpolitik, Regionalpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaft, Sekundärsektor