Wohnquartiere der 1950/60er Jahre weiterentwickeln. Das Beispiel Hannover.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Die Stadt Hannover galt in der Nachkriegszeit als Musterbeispiel für den Wiederaufbau. Städtebauliche Ideen aus den (Vor-)Kriegsjahren und Vorstellungen eines gesunden Wohnungsbaus wurden vereint mit einer hohen Rationalisierung der Gebäude, um mit städtebaulichem Anspruch der immensen Wohnungsnot entgegenzutreten. Die zahlreich entstandenen Wohnquartiere der 1950/60er liegen heute innenstadtnah. Die gute Lage, die aufgelockerte Bebauung mit Zeilenbauten und der teilweise schlechte Sanierungsstand führten nicht nur in Hannover zu Diskussionen, die Gebiete umfangreich zu erneuern und städtebaulich weiterzuentwickeln. Dem aber stehen ökonomische und soziale Belange gegenüber.
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Raumplanung
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Nr. 6
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S. 41-45