Übertragener Wirkungskreis, Auftragsangelegenheiten und Pflichtaufgaben nach Weisung. Die Durchführung staatlicher Aufgaben durch die Gemeinden - Grundlagen und Wandlungen.

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SEBI: Ser 490-113

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Zusammenfassung

Gegenstand der Untersuchung ist das Verhältnis von Staat und Gemeinden, wie es sich nach der gegenwärtigen Rechtslage in den Ländern darstellt.Die Untersuchung schildert zunächst die Einteilung der kommunalen Aufgaben in Selbstverwaltungs- und Auftragsangelegenheiten, die traditionell für die gemeindliche Aufgabenerfüllung bestimmend war und es zum Teil noch ist.Die Landesverfassungen und auch das Grundgesetz gehen immer noch von dieser überlieferten Zweiteilung in Selbstverwaltungs- und Auftragsangelegenheiten aus.Den entscheidenden Wandel hat der Weinheimer Entwurf herbeigeführt.Er unterscheidet nicht mehr zwischen Selbstverwaltungsaufgaben und Aufgaben aus dem übertragenen Wirkungskreis, sondern überwindet diesen Aufgabendualismus durch ein System der Unterscheidung von allgemeinem und besonderem Gewaltverhältnis in den Beziehungen zwischen Staat und Gemeinden.

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Schlagwörter

Kommunalrecht, Auftragsverwaltung, Öffentliche Aufgabe, Kompetenz, Landesverfassung, Grundgesetz, Selbstverwaltung, Pflichtaufgabe, Kommunalverfassung, Recht

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Berlin: Duncker & Humblot (1970) 164 S., Lit.(jur.Diss.; Tübingen o.J.)

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Kommunalrecht, Auftragsverwaltung, Öffentliche Aufgabe, Kompetenz, Landesverfassung, Grundgesetz, Selbstverwaltung, Pflichtaufgabe, Kommunalverfassung, Recht

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Schriften zum öffentlichen Recht; 113