Die Margarethenhöhe in Essen. Architekt und Auftraggeber vor dem Hintergrund der Kommunalpolitik Essen und der Firmenpolitik Krupp zwischen 1886 und 1914.

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ZLB: 2004/256

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Die Arbeit betrachtet Ereignisse und Vorgänge bei der Entstehung und im Planungsprozess der Siedlung Margarethenhöhe. Zunächst wird durch die Untersuchung der kommunalpolitischen Praxis der Stadt Essen der Rahmen abgesteckt, innerhalb dessen sich das kommunale Siedlungs- und Wohnungsbauprogramm entwickeln konnte. Analog zur kommunalen Praxis werden die Entscheidungsebenen und Verhandlungsstrukturen auf der Seite Krupp aufgezeigt, einschließlich einer Rekonstruktion des Personenprofils und der Untersuchung der Stellung Margarethe Krupps. Hierauf aufbauend werden die Verbindungen und Wege zwischen Kommunen und Krupp aufgezeigt: bei der Stiftungsgründung, dem Adressatenkreis der Siedlungsbewohner und der Wahl des Architekten. Ein Abschnitt der Arbeit gilt der Untersuchung der Rolle Georg Metzendorfs, des Architekten der Siedlung. Hierzu werden der Architektenvertrag ausgewertet und Planungen für die Siedlung in den Kontext der Gartenstadtbewegung und des Deutschen Werkbundes gestellt. goj/difu

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244 S.

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