Ein flexibles Automatisierungskonzept für Netze regionaler Elektrizitätsversorgungsunternehmen.

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SEBI: 81/4375

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Abstract

Die regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen betreiben hauptsächlich Netze mit 110 kV Mittel- und Niederspannung; es handelt sich vorzugsweise um weitläufige Netze in Gebieten mit einer unterdurchschnittlichen Lastdichte. Die in der Arbeit angesprochenen Probleme und das vom Verfasser entwickelte Prozeßmodell lassen sich jedoch z. T. auch auf Verbundunternehmen oder Stadtwerke übertragen. Die Schwierigkeit bei der Automatisierung von Elektrizitätsverteilungsnetzen liegt vor allem in den ständigen Änderungen, denen das Netz unterworfen ist und die eine eindeutige und vollständige Beschreibung zu beliebigen Zeitpunkten erschweren. Das vom Verfasser vorgeschlagene Prozeßmodell bildet die Grundlage für eine flexible, auf den künftigen Ausbaustand vorbereitete Netzleitstelle. Darüberhinaus werden Programm-Module, insbesondere Dialogsysteme erläutert, die es dem Benutzer ermöglichen, die erforderlichen Änderungen am System selbst durchzuführen. bp/difu

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Elektrizitätsversorgung, Automatisierung, Netzleitstelle, Energieversorgung, Wirtschaftsplanung, Methode

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Karlsruhe:(1980), ca. 120 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1980)

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Elektrizitätsversorgung, Automatisierung, Netzleitstelle, Energieversorgung, Wirtschaftsplanung, Methode

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