Kompulsive Drogengebraucher in den Niederlanden und in Deutschland. Die offene Drogenszene in Amsterdam und Frankfurt a.M. - eine lebensweltnahe, systematische Vergleichsstudie.
VWB-Verl. für Wissenschaft und Bildung
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VWB-Verl. für Wissenschaft und Bildung
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/3828
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DI
S
S
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Abstract
Die Studie widmet sich der Frage, inwieweit landesspezifisch differente drogenpolitische Ansätze Unterschiede im Drogenumgang bei kompulsiven (abhängigen) Drogenkonsumenten bedingen. Gegenstand der Betrachtung sind Drogenkonsumenten in Frankfurt am Main und Amsterdam. Nach einem einführenden Vergleich des jeweiligen nationalen Bedingungsgefüges und des makrosozialen Umfelds, unter denen illegale Drogen in Deutschland und den Niederlanden gebraucht werden, repräsentiert die Studie die Ergebnisse von Interviews mit je 50 Drogenkonsumenten in Frankfurt und Amsterdam, die 1993 zu ihrem Konsumverhalten, ihrer Alltagspraxis im Kontext der Drogenszene, ihrem physischen und psychischen Allgemeinzustand und ihren Alltagsdeutungen befragt wurden. Die Ergebnisse der Erhebung leiten zu drogenhilfepraktischen und drogenpolitischen Überlegungen. Der Autor plädiert für eine akzeptanzorientierte Drogenpolitik, die auch die Freigabe illegaler Drogen in Erwägung ziehen muß, wenn sie nicht nur den Symptomen, sondern auch den Ursachen der Drogenabhängigkeit entgegenwirken will. jst/difu
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V, 326 S.
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Studien zur qualitativen Drogenforschung und akzeptierenden Drogenarbeit; 7