Besuchsdienst bei alten Menschen - methodisch gesehen.

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SEBI: 80/5158

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Abstract

Zur Zeit gibt es im südwestdeutschen Raum mehrere Initiativen von kirchlicher Seite, einen ,,Besuchsdienst bei alten Menschen'' einzurichten, wo ,,Laien'' tätig werden sollen, die regelmäßige Besuche anbieten und durchführen. Was man genau anbieten soll und wie man so etwas macht, ist noch weitgehend offen. In diesen Initiativen kamen einige Studenten dazu, einen Besuchsdienst studienbegleitend zu praktizieren. Da es sich um Praktika mit Supervision handelt, sind die Erfahrungen, die sie machten, ausgewertet. Das, was für lohnend befunden wurde, um es vorzustellen und mit anderen zu erörtern, die ebenfalls Besuchsdienst machen, ist Anlaß dieses Beitrags. Er behandelt besonders, wie eine Beziehung zwischen dem Besucher und dem Besuchten entsteht und beschreibt den Besuchsdienst als einen lebendigen Prozeß, der eine Zielvorstellung erst im Laufe des Kontaktes entstehen läßt. st/difu

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Altenarbeit, Praktikum, Besuchsdienst, Kirche, Methode, Bürgerbeteiligung, Sozialarbeit, Fachhochschule

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In: Balluseck, Hilde von: Sozialarbeit und Altenhilfe, Bericht über eine Tagung des Deutschen Zentrums für Altersfragen e.V. vom 12. bis 14.November 1979 in Berlin.Hrsg.: Balluseck, Hilde von., Berlin: (1980), S. 63-71,

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Altenarbeit, Praktikum, Besuchsdienst, Kirche, Methode, Bürgerbeteiligung, Sozialarbeit, Fachhochschule

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Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit; 24