Telearbeit und Mobilitätsverhalten.

Verl. MetaGIS
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Mannheim

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ZLB: 2006/3266

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DI

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Abstract

Ein Fünftel des Verkehrsaufwandes in Deutschland entfallen auf den Berufsverkehr. Einer der Ansätze des Mobilitätsmanagements ist die Reduzierung des Verkehrsaufwandes ohne dass dies vom Individuum als Einschränkung der persönlichen Mobilität empfunden wird. Telearbeit stellt in diesem Rahmen einen Ansatzpunkt zur Reduzierung des Berufsverkehrsaufkommens dar. Basierend auf einem Vorher-Nachher-Panel wird in der Studie die Mobilität von Telearbeitern im Ballungsraum München und ihrer Haushaltsmitglieder vor und nach dem Beginn mit Telearbeit detailliert analysiert. Der besondere Fokus liegt nicht nur auf den Interdependenzen zwischen physischer und virtueller Mobilität, sondern es werden auch die Interaktionen im Haushaltskontext analysiert. Zusätzlich wird ein Überblick über die wichtigsten Akzeptanz- und Verbreitungsbedingungen vonTelearbeitsplätzen gegeben werden, um die Perspektiven der Telearbeit als Teil des Mobilitätsmanagements aufzuzeigen. difu

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144 S.

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Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung; 15