Das Verkehrswesen in den neuen Bundesländern - Aufgaben- und Vermögenstransformation.

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Speyer

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ZLB: 96/2247

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DI

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Abstract

Das volkseigene Vermögen in der ehemaligen DDR wurde nach der Wiedervereinigung nicht nur privatisiert, sondern auch dem Bund, Ländern, Kommunen und anderen Trägern der öffentlichen Verwaltung übertragen. Am Fallbeispiel des Verkehrswesens (Deutsche Reichsbahn, Personennahverkehr, Kraftverkehrsbetriebe, ziviler Luftverkehr, Seeverkehr, Binnenschiffahrtsverkehr und Autobahntankstellen) in den neuen Bundesländern untersucht die Studie, ob sich nach der Wiedervereinigung dessen Verteilung auf den privaten und öffentlichen Sektor als effiziente Lösung erwiesen hat. Als theoretische Grundlage zur Beantwortung dieser Frage zieht der Autor das Subsidiaritätsprinzip zu Rate, das das Verhältnis von privaten zu öffentlichen Aufgaben regelt, wobei der private Sektor Vorrang vor der staatlichen Kompetenz eingeräumt bekommt. Dem Autor geht es außerdem um die Beantwortung der Frage, ob sich in den neuen Bundesländern heute eine andere Aufgaben- bzw. Vermögensteilung abzeichnet als in den alten Bundesländern. sosa/difu

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IV, 215 S.

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