Urbane Verkehrskonzepte der Zukunft - Ökonomische versus ordnungsrechtliche Instrumente.
Nomos
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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0943-383X
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1139314-2
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ZLB: R 687 ZB 7025
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RE
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Abstract
Für die Verkehrswende darf man nicht zu einseitig allein auf ökonomische Instrumente setzen. Formal gleiche finanzielle Belastungen CO2-intensiver Mobilität können, wenn sie zwecks Umsteuerns massiv ausfallen, zu mittelbaren Diskriminierungen ärmerer Bevölkerungskreise führen. Angesichts eines Rechts auf gleiche Mobilitätsteilhabe ist dies umso weniger hinnehmbar, je daseinsnotwendiger bestimmte Mobilitätsbedürfnisse sind und je weniger eine zumutbare Mobilitätsalternative (durch den ÖPNV und unterstützende Ridesharing-Dienste) existiert.
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Zeitschrift für Umweltrecht : ZUR ; das Forum für Umwelt- und Planungsrecht
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7-8
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387-392