Dezentrale Energieversorgung, Perspektiven ausgewählter Systeme für Österreich.
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1988
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SEBI: 90/867
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Nachträgliche Sanierungsmaßnahmen im Umweltbereich brachten bisher nur teilweise den gewünschten Erfolg, obgleich sie mit einem relativ hohen Technologie- und Finanzierungsaufwand betrieben wurden. Diese Umstände sprechen für eine Verstärkung des Vorsorgedenkens in umweltbedeutsamen Strukturbereichen, zu denen an vorderer Stelle der Energiebereich zählt. Aus vorsorgepolitischer Sicht müßten erneuerbare und nach Möglichkeit zugleich emissionsfreie Energieträger sowie eine effizientere Nutzung der herkömmlichen Energieressourcen angestrebt werden. In der Umsetzung dieser Anforderungen kommt dezentralen Systemen der Energieversorgung eine besondere Bedeutung zu. Einige dieser Systeme, nämlich Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung, Solarzellen zur Stromerzeugung und Blockheizkraftwerke zur kombinierten Strom- und Wärmegewinnung, werden in diesem Band dargestellt. Im Vordergrund dieser Abhandlungen stehen die Verbreitungschancen für solche Systeme in Österreich sowie deren möglicher energie- und umweltpolitischer Stellenwert. fu/difu
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Linz: Trauner (1988), 110 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe für Umwelt und Gesellschaft. Reihe B; 2