Verkehrsmittelwahl als Reaktion auf ein Angebot. Ein Beitrag der Psychologie zur Verkehrsplanung.
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1986
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SEBI: 87/1980
IRB: 67VER
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Zusammenfassung
Die Arbeit setzt sich zum Ziel, zur Auseinandersetzung mit den psychischen und Verhaltensprozessen anzuregen, die in Modellen der Verkehrsplanung postuliert werden. Im Zentrum steht dabei die Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl (Zurückdrängung des PKW-Anteils an der Bewältigung von Wegstrecken). Zu Anfang ordnet die Verfasserin ihren Gegenstand in die Diskussion um eine "ökologische Psychologie" ein. Als wesentlicher Kernpunkt schält sich dabei die Handlungstheorie heraus, die wiederum mit der Einstellungstheorie verknüpft wird, um den Zusammenhang von Einstellung und Verhalten herzustellen. Die folgenden Abschnitte konkretisieren das Theoriekonzept auf das Problem der Verkehrsmittelwahl und zeichnen schließlich die Entwicklung der einstellungsorientierten Verkehrsmittelwahlmodelle und den einschlägigen Forschungsstand nach. Der zweite Teil enthält eine empirische Untersuchung über die Brauchbarkeit einer Methode, die mit Hilfe von "Papier- und Bleistiftsimulationen" des Verkehrsangebots die Verkehrsmittelwahlreaktionen der Benutzer voraussagt. Untersuchungsort ist dabei Berlin. Befragt wurden 440 Berufstätige, die angeben, ob sie unter verschiedenen Bedingungen öffentliche Verkehrsmittel oder das Auto für die Fahrt zur Arbeit wählen würden. gwo/difu
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Berlin: Selbstverlag (1986), X, 316 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; TU Berlin 1986)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswegebau; 20