Kommunales Informationsmodell KIM.
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DE
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Köln
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ZLB: Zs 2141-1995,12-4
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S
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Abstract
Zur Steuerung in einer Kommunalverwaltung ist die gezielte Nutzung insbesondere von in der Verwaltung intern gespeicherten Informationen unverzichtbar. Erst auf der Grundlage von Informationen, die für die Verwaltungsführung, aber auch für die Führung von Fachbereichen oder Ämtern zeitnah und am rechten Ort zur Verfügung stehen, läßt sich der Prozeß der Steuerung erfolgreich verwirklichen. Bei hinreichender Informationsversorgung mindert sich die Gefahr von Fehlentscheidungen. Deshalb wächst der internen Informationsversorgung einer Kommunalverwaltung ein erhöhter Stellenwert zu. Als Grundlage für die Verwirklichung einer verwaltungsweiten Informationsversorgung dient das verwaltungsweite und verwaltungseigene Daten- oder Informationsmodell. Der Bericht informiert über das Top-Informationsmodell, das die Städte Mannheim und Mainz und das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein in Moers entwickelt haben. Mit der Verwendung des Top-Informationsmodells soll die interkommunale Vergleichbarkeit ebenso gesichert werden wie die Austauschbarkeit von kommunalem Know-how. difu
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21 S.
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KGSt-Bericht; 12/1995