Öffentliche Güter und öffentliche Ausgaben in der direkten Demokratie.
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1975
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ZZ
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SEBI: 77/5298
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Zusammenfassung
Die Arbeit versucht, Elemente der normativen Theorie öffentlicher Güter einerseits und der Theorie nichtmarktlicher oder außermarktlicher Entscheidung andererseits mit dem Ziel zu verbinden, zur Entwicklung einer positiven Theorie öffentlicher Güter, bzw. zu einer erklärenden Theorie öffentlicher Ausgaben einen Beitrag zu leisten.Eine Integration beider Theorien ist insofern notwendig, als Entscheidungen über öffentliche Güter zumeist anhand nichtmarktlicher Mechanismen erfolgen und umgekehrt außermarktliche Entscheidungsmechanismen häufig die Bereitstellung von Kollektivgrößen zum Inhalt haben.Zu diesem Zweck versucht die Arbeit zunächst, einen einfachen Erklärungsansatz der öffentlichen Ausgaben zu entwickeln.Dabei wird ein (zu testendes) theoretisches Modell erläutert, das auf der Theorie kollektiver Entscheidung aufbaut und der Existenz öffentlicher Güter explizit Rechnung trägt.Im weiteren wird verdeutlicht, daß dieser Ansatz nicht nur zur Erfassung der (individuellen) Nachfrage nach öffentlichen Gütern herangezogen werden kann, sondern auch bei der Frage der Umverteilung über die Bereitstellung und Mitfinanzierung öffentlicher Güter Erkenntnisse ermöglicht.Abschließend wird erörtert, wie das Modell zur Ableitung von Handlungsweisen und Handlungsstrategien verwendet werden kann.bg/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Konstanz: (1975), III, 184 S., Abb.; Tab.; Lit.