Doppelter Nutzen. Die Stadt Kiel verbindet mit der Sperrgutverwertung soziale und abfallwirtschaftliche Ziele.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0934-3482
ZDB-ID
Standort
ZLB: Zs 4574-4
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
In der TA-Siedlungsabfall ist für alle Siedlungsabfälle, wie anderem Hausmüll, hausmüllähnliche Gewerbeabfälle, Bauschutt und Sperrmüll, das Gebot der Abfallvermeidung und -verwertung festgelegt. Besonders beim Sperrgut sind die vorhandenen Vermeidungs- und Verwertungspotentiale bislang nicht ausgeschöpft. Hier beschreiten das Kieler Amt für Abfallwirtschaft und Straßenreinigung und die Kieler Beschäftigungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH neue Wege: Im Zuge einer Neuorganisation der Sperrgutabfuhr in der Landeshauptstadt Kiel erproben sie ein "Besitzrecycling": Erste Ergebnisse liegen vor. Außer den Möglichkeiten der rohstofflichen Verwertung einzelner Fraktionen (z.B.Altmetalle) und der separaten Erfassung schadstoffhaltiger Bestandteile des Sperrgutes gibt es die Möglichkeit, durch Besitzrecycling ein weiteres Vermeidungspotential auszuschöpfen.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Müllmagazin
Ausgabe
Nr.3
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.44-48