Neue Chancen für Städte und Gemeinden. Modernisierung des Genossenschaftsgesetzes.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Im August 2006 ist die Novelle des Genossenschaftsgesetzes in Kraft getreten. Insbesondere wurden mehr Gestaltungsspielräume für Genossenschaften und Erleichterungen bei der Gründung geschaffen. Die Öffnung der Rechtsform der Genossenschaft für soziale und kulturelle Zwecke bietet neue Möglichkeiten der Ausgestaltung öffentlicher Aufgaben in Städten und Gemeinden. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag Projekte vorgestellt, die als Vorzeigemodelle und nachahmenswerte Konzepte für aktive Bürgerbeteiligung zum Bau und Erhalt öffentlicher Einrichtungen gelten: Jühnde in Niedersachsen ist das erste Dorf in Deutschland, das genossenschaftlich organisiert den kompletten Strom- und Wärmebedarf aus nachwachsenden Rohstoffen selber produziert. Das Hallenbad in Nörten-Hardenberg in Niedersachsen ist das erste genossenschaftlich betriebene Hallenbad in Deutschland. In Ellerhoop in Schleswig-Holstein wurde erstmals eine bisher kommunale Wasserversorgung in die Form einer Genossenschaft überführt. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 10
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S. 398-399