Gestaltung urbaner Kulturlandschaften: Vom Fachdiskurs zur Planungspraxis. Dokumentation der 13. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW am 25. Oktober 2007 in Bonn.
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2008
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DE
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Dortmund
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Zusammenfassung
Kulturlandschaften erleben im Fachdiskurs eine Renaissance. Während ein Bedeutungsgewinn von Freiraum und Landschaft schon länger festzustellen und längst in der Planungspraxis angekommen ist, spielt der Perspektivenwechsel zu einem "kulturellen Blick" auf Raum und Landschaft erst seit kurzem eine größere Rolle. Auf der Konferenz steht die Frage im Vordergrund, inwiefern sich aus dem Konzept der Kulturlandschaften für räumliche Planungen andere oder neue Aufgaben ergeben und wie diese zu bewältigen wären. Notwendig sind hier zweifellos integrative Ansätze; es gilt, die Grenzen zwischen den verschiedenen Disziplinen, Planungsebenen, Verwaltungsräumen, Akteuren und Zuständigkeiten zu überwinden und zugleich Planen und Handeln zusammenzubringen. Die Konferenz konzentriert sich auf die "urbanen Kulturlandschaften", für die mit ihrer Aufnahme als Raumkategorie in die neuen Leitbilder der Ministerkonferenz für Raumordnung ein expliziter Gestaltungsauftrag besteht. Damit wird der besonderen räumlichen Dynamik in Stadtregionen Rechnung getragen, die zu ganz neuartigen hybriden Raumtypen ("Zwischenstadt", "Stadtlandschaften") führt. Im Zusammenhang mit der Gestaltung von Kulturlandschaften ergeben sich drei unterscheidbare - wenn auch eng miteinander verflochtene - Aufgaben: Bestandsaufnahme, Planung und Vermittlung. Diese wurden in den Arbeitsgruppen - Urbane Kulturlandschaften lesen und interpretieren; Urbane Kulturlandschaften planen und gestalten; Urbane Kulturlandschaften managen und inszenieren - vertiefend diskutiert.
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Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
40 S.