Überplanung bebauter Gebiete, insbesondere von Gemengelagen. Tl. 1.

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Die Überplanung bebauter Gebiete gewinnt in der Planungspraxis gegenüber der Schaffung von Baurecht im Außenbereich an Bedeutung. Die Änderung des sich aus den §§ 30 und 34 BBauG ergebenden Bebauungsrechts kann den Belang, dass das Planungsrecht die Übereinstimmung mit der - legal - ausgeübten Nutzung wahrt, berühren; ein solcher Belang kann trotz des Bestandsschutzes bestehen; der Beharrungsbelang kann auch bei Grundstücken, die nicht genutzt werden, gegegeben sein. Das Maß der baulichen Nutzung, die überbaubaren Grundstücksflächen und die Bauweise werden in einzelnen Komplexen erörtert. rh

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Recht, Bebauungsplanung, Grundstück, Baugrenze, Baulinie, Bebauungstiefe, Planungspraxis, Bundesbaugesetz, Bundesbaugesetz, Gemengelage, Paragraph 30, Paragraph 34

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 7(1984)Nr.2, S.60-62 Lit.

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Recht, Bebauungsplanung, Grundstück, Baugrenze, Baulinie, Bebauungstiefe, Planungspraxis, Bundesbaugesetz, Bundesbaugesetz, Gemengelage, Paragraph 30, Paragraph 34

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