Untersuchungen zur immissionsneutralen Integration von Rückständen aus der Hausmüllverbrennung im Steinkohlengebirge.

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Berlin

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ZLB: 93/4533

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DI

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Abstract

Trotz aller Bemühungen zur Reduzierung der Abfallmengen durch Recyclingmaßnahmen und biologische Verfahren zur Kompostierung der organischen Anteile werden zukünftig große Abfallmengen der thermischen Behandlung zugeführt. Die Verbrennung verringert zwar das Abfallvolumen, doch in Folge des Verbrennungsprozesses werden die Schadstoffe in der Schlacke und in den Rückständen der physikalischen und chemischen Abgasreinigung konzentriert. Obwohl große Anstrengungen zur Reintegration dieser Rückstände in den Wirtschaftskreislauf unternommen werden, muß der überwiegende Anteil unter kostenträchtigen Sicherheitsanforderungen überwiegend übertägig deponiert werden. Gelingt es, Rest- und Abfallstoffe untertägig im Steinkohlenbergbau zu verwerten - beispielsweise zur Substitution von Baustoffen - oder abzulagern, kann durch die untertägige Nutzung ein wesentlicher Beitrag zur Entlastung der übertägigen Lebensräume geleistet werden. Ziel der Arbeit ist es, durch die systematische Untersuchung des Elutions- bzw. Adsorptionsverhaltens von Hausmüllverbrennungs-Rückständen einen Beitrag zur Immissionsneutralität dieser Stoffe im Steinkohlengebirge zu leisten. Das Untersuchungsgebiet ist der Steinkohlenbergbau des Ruhrreviers. sg/difu

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ca. 200 S.

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