Beteiligungsverfahren zwischen Inklusion und Konvergenz. Ein analytisch deskriptives Modell.
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DE
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Stuttgart
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Viele Fragen im Zusammenhang mit der praktischen Durchführung von Bürgerbeteiligung beschäftigen sich mit der optimalen Durchführung der Verfahren selbst, aber auch mit dem Erreichen bestimmter Ziele. Ein Blick in die fachliche Diskussion zeigt, es werden diverse Ausführungen zur Bürgerbeteiligung identifiziert, die aber häufig als eine sogenannte Blackbox beurteilt werden. Da Konvergenz meist ein zentrales Ziel ist, wenn es um die Durchführung von Beteiligungsverfahren geht, beschäftigen sich die Überlegungen mit der Frage, inwiefern es möglich ist, mithilfe bestehender Ansätze aus der Handlungs- und Systemtheorie ein analytisch-deskriptives Modell abzuleiten, welches den Prozess der Konvergenz in Beteiligungsverfahren nachvollziehbar macht. Dabei werden hauptsächlich drei sozialwissenschaftliche Konzepte diskutiert: das neoliberalistische, das deliberative sowie das funktionalistische Konzept. Die jeweiligen Ideen werden in ein deskriptiv-analytisches Modell überführt, welches ohne normative Annahmen auskommt, dafür aber grundsätzlich eine empirische Anwendung (die nicht Gegenstand der Arbeit ist) anvisiert. Zum einen soll damit ein Vorschlag gemacht zum möglichen Umgang mit einigen der Probleme im Bereich der Forschung zu Beteiligungsverfahren erarbeitet werden. Zum anderen sollen die Überlegungen auch als Anstoß verstanden werden, die vorhandene (vielfältige) sozialwissenschaftliche Theorie wieder stärker in die Forschung mit einzubeziehen und bereits vorhandenes Wissen zu nutzen, ganz unter dem Motto "Bringing theory back in!".
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186 S.