Der doppische Haushalt - neues kommunales Finanzmanagement.
Kommunal-Verl.
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Kommunal-Verl.
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DE
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Recklinghausen
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ZLB: 2004/191
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SW
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Abstract
Die Ablösung des kameralen Kommunalhaushaltes durch die in der Privatwirtschaft praktizierte doppelte Buchführung (Doppik) wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert. Spätestens mit den Beschlüssen der Innenministerkonferenz gelangte die zunächst von Baden-Württemberg ausgehende Entwicklung bundesweit in den Blickpunkt. In drei weiteren Bundesländern (Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen) wurden Modellprojekte zur Einführung der Doppik initiiert. Allen gemeinsam ist als Grundlage die doppelte Buchführung für das kommunale Haushalts- und Rechnungswesen an Stelle der bisherigen Kameralistik. Ziel ist es, auf der Basis der kaufmännischen Buchführung ein Haushaltsrecht zu entwickeln, das folgende Vorteile gegenüber dem bisherigen kameralen Haushalt bietet: Abbildung des gesamten Ressourcenverbrauchs, Darstellung des Vermögens der Kommune, Hervorhebung der Ziele und Ergebnisse des Verwaltungshandelns, Aufhebung der Fragmentierung des Rechnungswesens in der Kommune durch einen einheitlichen Rechnungsstil. sg/difu
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274 S.