Das unsichtbare Geschlecht der Stadtplanung. Genderkonstruktionen in der Planung des Potsdamer/Leipziger Platzes.

Monsenstein und Vannerdat
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Monsenstein und Vannerdat

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Münster

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ZLB: 2006/2775

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DI

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Abstract

Es wird der städtebauliche Planungsprozess des Potsdamer/Leipziger Platzes von November 1989 bis Dezember 1991 weitgehend rekonstruiert. In dieser Zeit verhandelten die Senatsverwaltung und die vier großen Investoren - Daimler-Benz, Sony, Hertie/Wertheim und ABB/Haus Vaterland - über die grundsätzliche Gestaltung der innerstädtischen Brachfläche zwischen West- und Ost-Berlin. Um das unsichtbare Geschlecht der Stadtplanung offen zu legen, werden anhand verschiedener Planungsthemen die impliziten Genderkonstruktionen herausgearbeitet. Die Frage nach den Merkmalen von hegemonialer und abgewerteter Männlichkeit sowie von Weiblichkeit führt zu dem Schluss, dass sich im Planungsprozess und -ergebnis jene Vorstellungen und Argumente haben durchsetzen können, die entsprechend hegemonialer Männlichkeit konstruiert sind. difu

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379 S.

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