Die Sparkassen in der EWG. Probleme der europäischen Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit aus sparkassenrechtlicher Sicht.

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SEBI: 74/709

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Der gemeinsame Markt erfordert für den Bereich des Kreditwesens die Schaffung eines Zustandes der Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit und eine Liberalisierung des Kapitalverkehrs. Aus dem Vertrag von Rom ergibt sich einmal ein Verbot der Diskriminierung aufgrund verschiedener Staatszugehörigkeit und ferner ein Gebot der Angleichung der in den Mitgliedsländern unterschiedlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften über den Kreditverkehr. Der Verfasser untersucht die mit einer Koordinierung des in den Mitgliedsstaaten gültigen Niederlassungs- und Dienstleistungsrechts verbundenen Probleme für einen Teilbereich der Kreditwirtschaft - die Sparkassen. Er stellt dazu insbesondere die unterschiedlichen Regelungen zum Niederlassungsrecht (Zulassungsverfahren), Dienstleistungsrecht und zum Aufsichtsrecht dar. Er zeigt die Grenzen einer Koordinierung auf, die sich u. a. aus der Respektierung der nationalen Wirtschaftsordnungen ergeben.wd/difu

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Kreditverkehr, Niederlassungsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit, Sparkasse, Verwaltungsrecht, Rechtsvergleichung

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Berlin: Duncker & Humblot (1973), 153 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Mainz 1972)

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Kreditverkehr, Niederlassungsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit, Sparkasse, Verwaltungsrecht, Rechtsvergleichung

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Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen; 2