Die Hamburger Bürgerverträge. Rechtliche Untersuchung eines neuen Mitbestimmungsinstruments im Spannungsfeld zwischen direkter und repräsentativer Demokratie.
Kohlhammer
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Datum
2019
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Herausgeber
Kohlhammer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
0029-859X
ZDB-ID
Standort
ZLB: R 622 ZB 1139
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Rolle der direkten Demokratie und ihre Funktion als Kontrollinstrument des Volkes gegenüber der Politik ist veränderlich und fähig zur Weiterentwicklung. Aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich in der Freien und Hansestadt Hamburg bedürfen im Hinblick auf das Demokratieprinzip der Überprüfung. Der folgende Beitrag geht dem Thema der Hamburger Bürgerverträge auf den Grund. Es wird gefragt, wie sich diese politische Praxis der Bürgerbeteiligung in Hamburg, die zwischen repräsentativer und direkter Demokratie steht, entwickelt hat, wie die Bürgerverträge rechtlich einzuordnen und im Hinblick auf das Demokratieprinzip zu bewerten sind.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Die Öffentliche Verwaltung : DÖV; Zeitschrift für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft
Ausgabe
Nr. 14
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 533-543