Klimaschutz und Klimawandelanpassung im Wiener Wohngebäudesektor Rechtlicher Rahmen und konkrete Maßnahmen.

TU Wien, Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik
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TU Wien, Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik

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Wien

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1563-4604

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282137-0

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ZLB: Kws 700 ZB 6858

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Abstract

In den vergangenen Jahren wurden die Durchschnittstemperaturen in Wien spürbar höher. Auch im Gebäudesektor, insbesondere bei Wohngebäuden, kann gegen die durch den Klimawandel verursachten höheren Temperaturen und die Treibhausgasemissionen vorgegangen werden. Im Bereich der Wohngebäude gibt es bereits verschiedene Maßnahmen, die in Wien am Gebäude selbst eingesetzt werden können, um die negativen Effekte des Klimawandels zu kompensieren und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Doch was sind die tatsächlichen Wirkungen der einzelnen Maßnahmen, mit welchem Kostenaufwand und welchen Herausforderungen sind sie verbunden, und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? Durch Literaturrecherche und ExpertInneninterviews zeigt die vorliegende Studie, dass die eingesetzten Maßnahmen (Begrünung, thermisch-energetische Sanierungen, energieeffiziente Gebäude, Gebäudekühlung) zu einer Verbesserung des Innenraumklimas und einer CO2-Reduktion führen können. Das Ausmaß der Verbesserung sowie Kosten und Herausforderungen variieren jedoch stark zwischen den Maßnahmen.

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Der öffentliche Sektor = The public sector

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79-85

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