Stadtplanung und öffentliche Meinung. Nachdruck aus: Der Aufbau vom Januar 1958.

Krebs, Helmut
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1986

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SEBI: Zs 1807-4
BBR: Z 2384
IRB: Z 384

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Zusammenfassung

Stadtplanung wird vom Autor als echte Gemeinschaftsaufgabe verstanden, als die Erfassung aller Elemente, die das soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Leben einer Stadt bestimmen. Durch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Fachleuten, Politikern und Öffentlichkeit kann diese Aufgabe erfüllt werden. Dies ist in denjenigen deutschen Städten auch am besten gelungen, in denen der stärkste Kontakt zwischen Planung und Bevölkerung vorhanden war. Von besonderer Wichtigkeit in diesem Zusammenhang erscheint es dem Autor, dass zuerst einmal ein exakt formuliertes Planungskonzept von den Stadtplanern vorgelegt wird, auf der Basis dessen dann eine Auseinandersetzung stattfinden kann. Die Öffentlichkeit als Geldgeber hat Anspruch auf klare Information. Ferner soll trotz der Erschwernisse, die dies mit sich bringen kann, die planende Behörde sich nicht so sehr in der Ausführung von Gesetzen verstehen, sondern in erster Linie als vollziehendes Organ des Willens der Bevölkerung. Die Aufgabe der Presse schließlich sieht der Autor in der sachgemäßen Darstellung der Belange der Planung, und die der Bevölkerung in der Aufmerksamkeit und Mitarbeit, da es um die eigenen Belange geht. (mo)

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Der Aufbau, Wien 41(1986), Nr.3/4, S.148

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